Wunderschönes Eigenheim mit gepflegtem Wohlfühlgarten!

289.980,00 € Kauf
5 Zimmer
160 m2
44379 Dortmund / Kirchlinde

Objektdaten

Adresse
44379 Dortmund / Kirchlinde
Immobilientyp
Haus, Doppelhaushälfte, Wohnen
Zimmer
5
Grundstück
600 m2
Wohnfläche
160 m2
Etagenanzahl
2
Baujahr
1910
Online-ID
3611429
Anbieter-ID
261
Stand vom
09.08.2017
Kaufpreis
289.980,00 €
Provision
3,57% inkl. MwSt. vom Verkaufspreis
Angaben zu evtl. anfallender MwSt. entnehmen Sie bitte dem Beschreibungstext oder erfragen Sie beim Anbieter.
Badezimmer
2.00
unterkellert
ja
Befeuerungsart
Öl

Sie lieben einen gepflegten und traumhaften Garten? Sie kennen die Vorzüge in Kirchlinde zu wohnen und suchen ein Objekt mit viel Handlungsspielraum? Dann könnte dieses ca. 160m² grosse Eigenheim genau zu Ihnen passen. Das im Jahre 1910 erbaute Haus liegt auf einem ca. 600m² grossen Grundstück. Der Garten ist der schön angelegt, hat einen KOI Karpfen Teich, eine Feuergrillstelle und viel Platz zum Sonnen. Die obere Etage wurde renoviert und verfügt über ein neues Badezimmer. Das offene Wohnen und Kochen lädt zum Verweilen ein. Entweder nutzen Sie diese Immobilie als Zweifamilienhaus oder als Einfamilienhaus. Im Erdgeschoss befinden sich eine Küche, ein großzügiger Flur, ein grosser Ess und Wohnbereich sowie ein Schlafzimmer. Das rechts neben der DHH liegende Gartengrundstück kann auch evtl. - Bauvoranfrage stellen - für eine Erweiterung genutzt werden.


Lage

Kirchlinde (niederdeutsch: Keärklinne[2]) ist der Statistische Bezirk 84 und zugleich ein Stadtteil im Nordwesten der kreisfreien Großstadt Dortmund. Er gehört zum Stadtbezirk Huckarde.Über die erste urkundliche Erwähnung Kirchlindes gibt es teilweise recht widersprüchliche Angaben. Die Urkunde des Klosters Werden aus dem Jahr 880 in der „ein vollfreier Mann Egilmar in Linni“ als Abgabenpflichter aufgeführt wird, gilt heute als die sicherste Quelle.[3] 1231 verkauften die Grafen von Dassel ihren aus der Zeit Rainalds stammenden Kirchlinder Besitz, der Hof, Äcker und Kapelle umfasste, an das Katharinenkloster Dortmund.[4] Im 13. Jahrhundert tauchte erstmals neben den benachbarten – heute zu Castrop-Rauxel gehörenden – Gemeinden Frohlinde und Merklinde die Bezeichnung Kercklinde oder Kericlinde auf. Das lässt darauf schließen, dass es zu dieser Zeit bereits eine Kirche im Ort gab. Der Name Linne oder Lynne wird von dem in heidnischer Zeit der Göttin Frija (Frigga) geweihten Lindenbaum abgeleitet. Über Jahrhunderte standen an der Straße Im Dorloh mehrere alte Linden, deren letzte im Jahre 1877 durch einen schweren Sturm gefällt wurde. Auch die alte Flurbezeichnung Dorloh lässt den Schluss zu, dass sich in früheren Jahrhunderten an dieser Stelle ein den Germanen heiliger Hain befunden hat. Die Silben Dor (Thor) und Loh (Wald oder Gehölz) deuten darauf hin. Eine Besiedlung Kirchlindes in vorchristlicher Zeit gilt deshalb als äußerst wahrscheinlich. Nach alter Überlieferung befand sich im Quellbereich des Widey-Baches ein ebenfalls den germanischen Göttern geweihter heiliger Wald, in dem Opfer dargebracht wurden. Der Opferaltar befand sich im Bereich des Schnittpunktes Frohlinder Straße und Hilgenloh. Bis im Jahr 1857 mit dem Bau der Zeche Zollern I/III begonnen wurde, waren Kirchlinde und die umliegenden Orte ein rein landwirtschaftlich geprägtes Gebiet. Es dauerte aber noch bis in das Jahr 1873, bis mit Hilfe von Investitionen des irischen Industriellen William Thomas Mulvany erstmals Kohle in Kirchlinde gefördert wurde. Die Ära der Steinkohle endete mit der Stilllegung der Schächte I und III im Jahre 1969. Am 1. April 1928 wurde Kirchlinde nach Dortmund eingemeindet.[5] Einmal im Jahr findet am Wochenende nach Pfingsten die Kirchlinder Woche, ein regionales Volksfest, im Ortskern auf der "Kirchlinder Kreuzung" statt. Sehenswert ist die denkmalgeschützte Kirche St. Josef. Quelle: Wikipedia.de

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